Herkules

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Hercules Sagemann Kämme werden in hochwertigen Gussformen hergestellt. Dadurch wird verhindert, dass das Haar durch Unregelmäßigkeiten im Kamm beschädigt wird. Die Kämme werden in einem aufwendigen Prozess mit 35 Schritten auf traditionellen Maschinen hergestellt.

Die Kämme bestehen aus Polycarbonat und Polyoxymethylen. Diese Materialien in Kombination mit einem fairen Preis machen die Hercules Sägemann Kämme zu einem einzigartigen Produkt für den modernen Friseur. Die verwendeten Materialien zeichnen sich durch ihre Widerstandsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Die Kämme halten den meisten Chemikalien aus Friseursalons stand und sind zudem stoßfest.

DER URSPRUNG DES HERCULES SAEGEMANN-KAMMS

Charles Goodyear entdeckte 1839, dass Gummi durch Hitze gehärtet werden kann. Anschließend experimentierte er, bis er die perfekte Gummizusammensetzung gefunden hatte. Bald darauf wurde die Schleifmaschine erfunden. Zehn Jahre später wurden diese beiden Erfindungen kombiniert, und 1852 war der moderne Kamm geboren.

Die Patente wurden angemeldet und 1856 wurde im Hamburger Stadtteil Barmbek die „The New-York Hamburger Gummi-Waaren Company“ gegründet. 1952 wurde die Produktion in Barmbek verkauft und das gesamte Unternehmen nach Harburg verlegt. Von da an wurden die Meisterwerke der Friseurwelt mithilfe von Maschinen hergestellt, die seit über 100 Jahren im Einsatz waren. Sogar die Mitarbeiter und ihre Familien gehörten bereits seit zwei oder drei Generationen dem Unternehmen an. Anfang der 1960er Jahre erlebte Hercules eine seiner erfolgreichsten Zeiten. Damals beschäftigte das Unternehmen 1.160 Mitarbeiter und produzierte jährlich über 8 Millionen Gummikämme. In der Zwischenzeit wurde der Kamm weiterentwickelt und immer mehr Varianten zum Locken, Glätten und Toupieren der Haare kamen auf den Markt. Der Kamm wurde für viele Menschen zu einem Statussymbol.

Diese Kämme und andere Schönheitsprodukte wurden unter dem Traditionsnamen Hercules Sägemann vertrieben und erfreuten sich aufgrund ihrer einzigartigen Qualität großer Beliebtheit bei Friseuren. Heutzutage werden auch Untermarken wie Matador und Triumph vertrieben. Darüber hinaus produziert das Unternehmen auch Gummiformteile und Klarinettenmundstücke.

Im Jahr 2009 bezog Hercules Sägemann mit seinen damals 200 Mitarbeitern eine moderne Produktionsstätte in Lüneburg. Das alte Fabrikgebäude in Hamburg-Harburg steht heute unter Denkmalschutz.

WELTBERÜHMTE GOLDBUCHSTABEN

Durch die Vulkanisation in heißem Dampf verwandelt sich die weiche Struktur des Kautschuks in ein elastisches und dennoch festes Material. Der Naturkautschuk wird zwischen Metallfolien und der Form geformt. Anschließend werden die Kammblätter manuell geschliffen, gesägt und poliert, wobei die Oberflächenqualität kontinuierlich kontrolliert wird. Dabei wird sichergestellt, dass nur einwandfreie Kämme das Werk verlassen.

Schließlich garantieren die Kämme mit den goldfarbenen Lettern und der weltbekannten Marke Hercules Sägemann höchste Qualität, ein funktionales Design und maximalen Haarschutz.

Besonders Friseure und Stylisten schätzen die Meisterwerke im Einsatz und für ihre einzigartige Qualität. Hercules Sägemann Kämme sind heute ein fester Bestandteil jedes professionellen Friseursalons.